Das Jahr 2003

... Auswinterung und Trockenheit machen uns sehr schwer zu schaffen



Die Regenmengen von 1.3.03 bis 30.8.03 - leider ist nicht alles für die Pflanze nutzbar gewesen, entweder es war ein Starkniederschlag mit 10 l/h oder am Tag nur 1 mm, was dann sofort verdunstete anstatt für den Boden/die Pflanze nutzbar war.

24 l/m² im März
28 l/m² im April
63 l/m² im Mai
46 l/m² im Juni
51 l/m² im Juli
15 l/m² im August

Sehr schlimme Auswirkung haben auch die Tage mit sehr intensiver Strahlung; 15.3.-31.5 346 kW/m² (2002 292 kW/m²) im Mai waren bereits 10 Tage mit über 6 kW/m² und 2 Hochsommertage mit fast 8 kW/m²!

Winterraps

Auf diesem Schlag (8,08 ha = 38% der Rapsfläche) 59% weniger geerntet aufgrund Auswinterung + Trockenschäden. Zusätzlich Abzüge beim Verkauf durch den Unkrautbesatz (Melde, Kamille). Die übrigen beiden Winterrapsflächen mit 49% Ernteausfall in Großdrebnitz und 33% in Bühlau.



05.06.
Durch erfrorenen Raps optimale Bedingungen für die Melde

05.07.
Melde oder Raps?

05.07.
Das müssen wir ernten!

05.07.
Viel Unkraut

05.07.
Die Melde war 1,6m hoch


Wintergerste


50% bis 71% weniger geerntet aufgrund Auswinterung + Trockenschäden. Sehr viel Durchwuchs von Ausfallgetreide und Unkraut.

10.5.
71% weniger geerntet

05.07.
Zwiewuchs und ungleichmäßige Reife machen zusätzlich Sikkation notwendig



05.07.
Die Melde wächset scheinbar ohne Wasser am besten



02.05.
Bilder sprechen mehr

02.05.
als 1000 Worte

02.05.
.......

05.07.
55% Ertragsausfall
ja, das ist derselbe Schlag!



10.5.
60% Ertragsausfall

10.5.
weil viel Weizendurchwuchs



05.06.
60% Ertragsausfall

05.06.
Ds es nicht mehr war verdanken wir dem Weizendurchwuchs



18.5.
So und noch viel schlimmer sah der Boden aufgrund der Trockenheit aus; aus den Rissen kam dann die Melde
 

- der Mais wird nachgereicht ... und hier ist er ... bitte auf das Bild klicken ....

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